Heirat mit dem Architekten
Oskar Jan Langer.
Ab 1961 Lebensmittelpunkt Hamburg.
Aktzeichnen bei Eduard Hopf, Hamburg.
Ab 1972
Arbeit bei August Ohm, Hamburg.
Studienreisen nach Italien und Südfrankreich.
Weitere Studienprojekte in Deutschland und Österreich.
Vom warmen Süden in den kühlen Norden –
in Hamburgs erste Neubausiedlung.
(Architekt Ernst May)
Sie sind sich schon einmal während der Sommerakademie in Salzburg begegnet und waren einander sympathisch. Wieder kreuzen sich ihre Wege dort: Der fesche, tatkräftige Architekt Oskar Langer macht Dita den Hof. Dass sie einen kleinen Sohn hat, stört ihn nicht. Und eine starke Schulter zum Anlehnen tut gut. Beide künstlerische, musische Menschen, wächst die Beziehung und Dita folgt Oskar nach Hamburg. In eine Neubausiedlung am Stadtrand, im Osten von Hamburg. Tochter Sabine kommt 1960 zur Welt. Die Temperamente der beiden Eheleute sind sehr verschieden, das wird jetzt sehr deutlich. Beide bemühen sich sehr, trotzdem dauert die Ehe nur kurz. Das Leben allein mit zwei kleinen Kindern ist fordernd. Alleinerziehend, mit einem Halbtagsjob meistert sie ihr Leben.
Für Dita, wie Freunde und Familie sie nennen, kein Grund, mit dem Malen aufzuhören. Ganz im Gegenteil.
Sie malt viel, hält Kontakt und pflegt einen regen Austausch mit Hamburger Künstlern, die sich gegenseitig motivieren, kritisieren und unterstützen. Sie ist bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Staffelei, Klappsessel, Pinsel und Farben unterwegs. Im Hafen, an der Elbe, in Wald und Feld. Auf Amrum, Sylt und Bornholm. Das Aquarell ist mittlerweile ihre liebste Technik. Die blaugrüne Wasserflasche aus den USA ist immer dabei. Dita Hildegard Langer-Spitzl bleibt ihr ganzes Leben der GEDOK Hamburg, dem europaweit größtem KünstlerInnen-Netzwerk, als Mitglied treu.
Die Kinder sind schon lange aus dem Haus, als sie den Entschluss fasst, nach Saalfelden zurückzukehren. Hier kommt sie – mit dem Blick auf die Berge – wieder zur Ruhe. Im Mai 2010 verlässt sie – nach einem turbulenten, abwechslungsreichen Leben – diese Welt.
Heirat mit dem Architekten
Oskar Jan Langer.
Ab 1961 Lebensmittelpunkt Hamburg.
Aktzeichnen bei Eduard Hopf, Hamburg.
Ab 1972
Arbeit bei August Ohm, Hamburg.
Studienreisen nach Italien und Südfrankreich.
Weitere Studienprojekte in Deutschland und Österreich.
Kontakt
Sabina Langer
E-Mail: sLanger@hildegard-langer.de
Johannes Spitzl
E-Mail: johannes.spitzl@utanet.at
Ihre Anfrage
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