1956/1957
Academia di Belle Arti, Rom.
Viva Italia – Rom, ewige Stadt
Auf einem Schiff am Weg von Genua nach New York lernt Dita einen charmanten Ingenieur kennen. Francesco Baldo, Spezialist für Wasserkraftwerke der Edison Company Milano. Es entwickelt sich eine mehrjährige Romanze, eine Long Distance Love Affair. Er beruflich viel unterwegs, sie von den familiären Pflichten entbunden. Was tun? Sie geht nach Rom und schreibt sich ein in die Akademie der schönen Künste. Dieses schöne Land mit seinen freundlichen, gut gelaunten Menschen, das Meer, die Sonne sind ihr schnell ans Herz gewachsen. Viele Landschaftsbilder entstehen, Olivenhaine in kräftigen Farben, der Hafen, das Meer.
Italien und die Liebe beflügeln. Das große handicap: Francesko ist verheiratet. Im katholischen Italien ist zu der Zeit eine Scheidung unmöglich. Es wird zunehmend schwierig – ein ewiges hin und her, ein Versteckspiel ohne Ende. Italien, Saalfelden, Mailand, Rom, Kufstein und zurück. 1957 kommt ihr gemeinsamer Sohn Johannes zur Welt. Die Liebe ist groß, doch der Gedanke an eine gemeinsame Zukunft verblasst, verschwindet nach und nach am Horizont. Und irgendwann ist es vorbei. Dita kehrt zurück in ihr Elternhaus nach Saalfelden.
Kontakt
Sabina Langer
E-Mail: sLanger@hildegard-langer.de
Johannes Spitzl
E-Mail: johannes.spitzl@utanet.at
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